Experiences with Phorms

    Virginia V., ihre Kinder besuchen seit der Vorschule und seit der Grundschule die Josef-Schwarz-Schule und sind derzeit in der 2. und 5. Klasse

    „Meine Kinder gehen sehr gerne in die Schule. Wenn meine Töchter mal krank sind, ist es ein Drama, wenn sie nicht in die Schule dürfen. Phorms ist für sie wie ein zweites Zuhause, ihnen gefällt alles an der Schule. Für sie bedeutet es nicht ‚Ich muss in die Schule, um etwas zu lernen‘, sondern sie kommen einfach gerne hierher.“

    „Besonders ist der gesamte Unterrichtsrahmen, der bei Phorms geboten wird: es gibt keinen Frontalunterricht, keinen Unterrichtsausfall und die Lehrer bringen in ihren Stunden vielfältige Materialien und Methoden zum Einsatz. Bereits in der Vorschule kommen die Kinder mit modernen Whiteboards in Berührung und halten schon in der 5. Klasse eine PowerPoint-Präsentation auf Englisch vor der ganzen Klasse – ich finde das toll! Die Kinder werden dadurch auch selbstbewusst. Es begeistert mich, wie selbstständig sie bereits sehr frühzeitig auftreten. Außerdem gibt es kleine Klassen von 20 Kindern mit zwei Pädagogen in einem Raum. Das bedeutet eine gute Förderung. So etwas gibt es in einer normalen Schule nicht – bei einem Lehrer auf 30 Kindern – das ist nicht möglich.“

    „Als meine ältere Tochter nach der 4. Klasse kurzzeitig an ein staatliches Gymnasium gewechselt hat, hat ihr das Englische im Unterricht und Alltag sehr gefehlt. Deshalb haben wir uns dafür entschieden, dass sie wieder zurück zu Phorms kommt, einfach weil wir von dem zweisprachigen Konzept überzeugt sind und es unserer großen Tochter so gut gefällt. Zudem hatte ich auch den Unterrichtsausfall an der staatlichen Schule bei weitem unterschätzt. Das kannte ich gar nicht von Phorms.“

    „Ich erinnere mich an eine Situation bei der Einschulung, als die ganze Aula voll war mit Eltern und Vorschülern. Die Kinder aus der zweiten Klasse machten eine Vorführung und hielten einen Dialog auf Englisch. Da habe ich gedacht: Das gibt es nicht. Sie haben jetzt schon ein Englisch-Level, was wir niemals erreichen werden.“

    „Meine Eltern haben damals zu mir gesagt, Bildung ist die beste Investition, die man seinen Kindern schenken kann – und genau nach diesem Credo handele ich und möchte meinen eigenen Kindern gute Bildung ermöglichen.“

    Naomi W., her daughter Juliet is currently in grade 3 at the Josef-Schwarz-Schule

    “My family and I are from South Africa, we have been living in Germany for the last seven years. My eldest daughter Juliet, who is currently in grade 3 at the Josef-Schwarz-Schule (JSS), was born in South Africa we moved here when she was just turning two. So basically from the age of two, she has been in a German language environment. At home, however, we only speak English, it’s kind of an unwritten rule.”

    “It felt really fantastic when Juliet was offered the place at the Josef-Schwarz-Schule, it is really beneficial for her to attend this school for many reasons but for us, the bilingual aspect very important. Juliet had very little English in her life before starting school besides holidays with friends and family she really only had us at home, her books and some TV. Everything else was in German including playing and language develops so strongly when you play so her German really developed rapidly. When we realised that there was the opportunity to expose her to more English language in her German environment, we took it! When she started grade 1 at Josef-Schwarz-Schule, she had more exposure to English than she’d had for the last four years on a daily basis and she flourished because of it.”

    “Our daughter really enjoys going to the Josef-Schwarz-Schule! I think she loves that she is encouraged to use her strengths and we have found a school where the teachers have taken the time to understand her, to understand how she learns, what she is capable of and what her strengths are. Juliet loves to participate in class through oral presentation and art she is encouraged to do this through Phorms Education. She is never told that there is only one way to do her work. Juliet also enjoys the structure of her school days and the technology and other resources that are available there. The use of different technology resources daily in the classroom is cutting edge and creates a really dynamic learning environment.”

    “What I particularly like about the Phorms concept is that they teach using different methods. I think Juliet really benefits from this as she is being taught in a way that she finds easier to learn. For example, Juliet enjoys maths but she does not find it naturally easy, so it is really great that her teacher is using other methods to help her and other children learn. They are teaching maths through songs, through art – it’s not just the teacher at the front of the classroom telling them what to do. There are a lot of group activities as well, which she really enjoys. I think she enjoys the peer-to-peer education and support. I totally appreciate the openness of the teachers and their concentration on the strengths and areas of support for each child.”

    “I have already recommended Phorms based on the openness of the leadership and teachers. We have also already registered our youngest daughter for the reception year starting 2019. The teachers and the school in general communicate really well with the students and parents. I feel like I’m sufficiently informed. The fact that the teachers are from all over the world, not only brings a lot of international experience to the school but also their very own cultures. Not only has my daughter had German teachers, she has had an American teacher, an English teacher and now she has a Canadian teacher – for an eight-year-old it’s amazing to be exposed to so many other cultures. We as parents appreciate that as well. We really feel that in school there is a lot of cultural learning going on.”

    “The words I would use to describe Phorms are inclusive, forward thinking and fun.  For me, as a parent, it’s always important that children have fun in school.  I think Phorms offers a very pleasant school-home balance Juliet rarely has homework, which is a very big positive.  And yes, she is challenged at school – she has German, she has English, she has all the subjects, she’s playing, socialising and all the other fun elements too.”

    Franziska K., ihr Sohn Levent besucht derzeit die 2. Klasse der Josef-Schwarz-Schule

    „Auf Phorms bin ich damals über mein Unternehmen aufmerksam geworden, die einen Betriebskindergarten angeboten haben. Nachdem wir uns am Tag der offenen Tür und Informationsabend über die Josef-Schwarz-Schule informiert haben, stand für mich eigentlich schon fest, dass unser Sohn diese Schule nach seiner Kindergartenzeit besuchen wird. Das bilinguale Schulkonzept bei Phorms war für mich ein entscheidender Punkt, denn unsere Welt rückt immer näher zusammen. Bereits in der 2. Klasse hat mein Sohn durch das kontinuierliche Sprechen und Austauschen in zwei Sprachen eine enorme Sprachkompetenz erlangt.“

    „Faktoren wie kleine Klassen, zwei Lehrer in der Klasse, muttersprachliche Pädagogen und das selbstständige Arbeiten stellten weitere Anreize für uns dar. In der Theorie klingt das für Eltern natürlich sehr attraktiv – und aus eigener Erfahrung kann ich nur sagen: Wahnsinn, die Punkte treffen zu hundert Prozent zu! Die Josef-Schwarz-Schule bietet meinem Kind sowohl das perfekte Umfeld, als auch die perfekte Lernmethode.“

    „Die Nachmittagsbetreuung und das Ferienprogramm sind wirklich toll! Es gibt einen regelrechten Katalog, aus dem man sich für altersgerechte und spannende Angebote entscheiden kann. Wenn mein Kind nicht schon an der Josef-Schwarz-Schule wäre, würde ich alles dafür tun, dass es diese tolle Schule besuchen kann. Die Ganztagesbetreuung, das breitgefächerte Angebot an internen und externen Clubs, die begeisternden Lehrer – es gibt so viele positive Bewertungspunkte, so viel kann man gar nicht aufzählen. Deshalb empfehle ich die Josef-Schwarz-Schule immer wieder gerne weiter.“

    „Eine Situation ist mir besonders in Erinnerung geblieben: Im zweiten Halbjahr der ersten Klasse hieß es, dass die Kindern eine Präsentation halten müssen. Das empfand ich im ersten Moment als eine zu große Herausforderung, doch mein Sohn hat mich mit seiner Motivation, seinem Engagement und Vergnügen an der Aufgabe vom Gegenteil überzeugt. Er hat wirklich alles selbst geplant und entschieden und meinen Mann und mich bei der Plakatgestaltung angewiesen, wo was hingehört (lacht). Das fand ich beachtlich! Dass ein Siebenjähriger über einen langen Zeitraum motiviert ist, an einem Projekt nach seinen Vorstellungen zu basteln. Und am Ende steht er mit seinen sieben Jahren vorne, zeigt sein Plakat und hält einen fünfminütigen Vortrag – alles auf Englisch.“

    Kerstin A., ihre Kinder Anisa und Arjan besuchen die 4. Klasse und die Reception-Klasse der Josef-Schwarz-Schule

    „Meine Kinder sind als Quereinsteiger zu Phorms gekommen. Viele Kinder beginnen mit der Reception an der Josef-Schwarz-Schule und kennen im Grunde genommen gar keine anderen Schulen. Unsere Tochter Anisa besuchte allerdings zunächst eine staatliche Grundschule. Bereits nach einem halben Jahr haben wir nach einer Alternative für sie gesucht. Mir war das Schulkonzept sehr wichtig, weshalb ich dann auf Phorms gestoßen bin. Nachdem wir Anisa nach einem Schnuppertag in der 2. Klasse an der Josef-Schwarz-Schule angemeldet hatten, ist sie bereits am ersten Tag auf mich zugekommen mit den Worten ‚Oh warte, Mama, ich muss mich noch von meinen Freundinnen verabschieden!‘ Meine Bedenken, sie aus dem vertrauten Umfeld ihrer alten Schule gerissen zu haben, waren damit sofort beseitigt. Sie ist vom ersten Tag an so nett und herzlich von ihren Mitschülern der Josef-Schwarz-Schule aufgenommen worden, das hat mir einfach bestätigt, die richtige Entscheidung getroffen zu haben. Hier wird ein starkes Gefühl von Gemeinschaft und Wertschätzung gegenüber anderen vermittelt, was ich als sehr wichtig erachte. Es sind genau diese Wertvorstellungen vom gegenseitigen Miteinander und dem Geben und Nehmen, von denen ich möchte, dass sie meinen Kindern im Schulalltag mitgegeben werden.“

    „Die Atmosphäre an der Josef-Schwarz-Schule empfinde ich als sehr positiv und rücksichtsvoll. Die Lehrer sind zwar Respektspersonen, aber stellen sich nicht über die Schüler, sondern begegnen ihnen auf Augenhöhe – es herrscht ein sehr ausbalanciertes Verhältnis. Die Lehrer nehmen die Kinder als vollwertige Persönlichkeiten wahr und können durch die Unterstützung einer zweiten Lehrkraft, dem sogenannten Teaching Assistant, noch besser auf die einzelnen Bedürfnisse und besonderen Begabungen eingehen. Es gibt auch keinen Frontalunterricht und das Fächerübergreifende wird hier einfach gelebt. Das finde ich großartig. Die muttersprachlichen Lehrer aus der ganzen Welt bringen einen breiten Erfahrungsschatz mit und vermitteln ihr Wissen auf sehr vielfältige und ansprechende Weise.“

    „Phorms bietet mit dem bilingualen Konzept genau das, was wir gesucht haben. Unsere Kinder wachsen zu Hause zweisprachig auf Deutsch und Albanisch auf, sodass sie bereits damit vertraut sind, mehrere Sprachen auf natürliche Art und Weise zu lernen. Obwohl Anisa erst in der 2. Klasse bei Phorms eingestiegen ist, konnte sie das Englische schnell aufholen und umsetzen. Auch bei meinem Sohn klappt es hervorragend. Sprachen sind ein Geschenk und jede Sprache, die dazukommt, bleibt fürs Leben.“

    „Meiner besten Freundin habe ich Phorms empfohlen, weil wir wirklich sehr zufrieden und froh sind, dass unsere Kinder jeden Tag gerne die Josef-Schwarz-Schule besuchen. Sie fühlen sich gut aufgehoben und haben Spaß – und das ist für mich das Wichtigste! Als berufstätige Eltern schätzen wir hier ebenfalls die hervorragende Betreuung und das tolle Nachmittags- und Ferienprogramm für die Kinder. Der Sohn meiner Freundin ist nun bei Arjan in der Reception-Klasse. Die Empfehlung hat funktioniert und sie ist sehr glücklich mit dieser Entscheidung.“

    Josefina G., ihre Tochter besucht die Josef-Schwarz-Schule seit der Vorschule (Reception) und ist derzeit in der 3. Klasse

    „Die Zweisprachigkeit nach dem Immersionskonzept war für uns ein überzeugender Punkt bei der Wahl der Schule gewesen. Unsere Tochter wächst bereits bilingual, deutsch-spanisch, zu Hause auf. Es war uns wichtig, dass das Erlernen einer dritten Sprache, in diesem Fall Englisch, auch spielerisch und intuitiv für sie erfolgt. Bisher klappt es auch im Englischen sehr gut und sie hat keine Schwierigkeiten damit, trilingual aufzuwachsen. Sie verknüpft die Sprachen schnell und muss gar nicht lange überlegen, wenn sie in einer der drei Sprachen antwortet. Die englische Sprache wird sie nie wieder so einfach lernen wie jetzt im Moment. Durch das spielerische Lernen, merkt sie eigentlich gar nicht, dass sie jeden Tag Englisch lernt, das ist für sie ganz normal. Und am Ende des Tages sagt sie: ‚Huch, heute habe ich ja wieder etwas gelernt‘.“

    „Unsere Tochter geht sehr gerne zur Schule. Sie freut sich jeden Morgen darauf, ihre Freundinnen und Freunde zu sehen. Die Schule ist für sie eine Art Lebensraum. Zudem begeistert sie die kulturelle Vielfalt ihrer Mitschüler, sie empfindet es als äußerst interessant und spannend, andere Bräuche und Sprachen kennenzulernen. Dadurch steht sie dem Fremden völlig unvoreingenommen gegenüber und akzeptiert, dass jeder anders und individuell ist. Die Kinder werden hier so angenommen, wie sie sind, ohne sie verbiegen zu wollen. Ist ein Kind in einem Themenbereich stärker, das andere wiederum schwächer, nehmen die Kinder darauf Rücksicht und helfen sich gegenseitig. Ich finde, das vermitteln sie toll an der Josef-Schwarz-Schule und ich weiß, dass meine Tochter hier sehr gut aufgehoben ist.“

    „Die Methodenvielfalt und wie gelehrt wird, finde ich auch sehr gut. Im Unterricht gibt es viele Projektarbeiten, sie arbeiten Themen speziell auf und ‚lernen vom Lernen‘. Auch die zahlreichen Gruppenarbeiten finde ich toll, denn so lernt sie, dass es nicht darum geht, alleine ein Ziel zu erreichen, sondern gemeinsam als Gruppe zu einem guten Ergebnis zu kommen. Die Beziehung zwischen den Lehrern und Schülern ist sehr ausgeprägt – die Lehrer kennen die Stärken und Schwächen ihrer Schüler und sind nie entnervt. Die Pädagogen sind mit Begeisterung und Leidenschaft dabei. Sie stellen für die Kinder so viel auf die Beine, das ist wirklich großartig. Ihnen ist nichts zu viel, um den Kindern etwas beizubringen. Es ist einfach kein Frontalunterricht, was ich sehr gut finde. Die Lehrer fördern die Kinder entsprechend ihre Bedürfnisse, prägen sie positiv in ihrer Entwicklung und geben ihnen viel mit auf den Weg – die Kinder sind durch ihre Lehrer interessiert und neugierig am Leben.“

    Krist'l Van den S., ihre Töchter Noor und Stien sind Quereinsteiger bei Phorms und erst seit einem halben Jahr an der Josef-Schwarz-Schule, wo sie derzeit die 4. und 6. Klasse besuchen

    „Bei der Wahl der Schule war die Zweisprachigkeit ein wesentlicher Aspekt, weil unsere Kinder zuvor zwei Jahre in Irland auf die Schule gegangen sind und deswegen bereits gut Englisch konnten. Deutsch hingegen konnten sie noch nicht; unser Haushalt ist rein belgisch. Daher ist der Start in Deutschland für sie in einer zweisprachigen Schule einfacher. Mit Englisch hatten sie bereits eine Sprache, die ihnen helfen konnte.“

    „Das Deutschlernen funktioniert wirklich sehr gut. Den Kindern wird ein besonderes Förderungsprogramm geboten, also zusätzliche Einzelstunden Deutschunterricht – diese Möglichkeit finde ich toll.“

    „Das bilinguale Konzept bei Phorms gefällt mir besonders gut. Und auch die Struktur des Lernens. Denn hier hat man doch eine bessere Anforderung an die Kinder und man sieht, wo sie stehen. Das gefällt mir sehr gut.

    „Besonders positiv finde ich die Beziehung zwischen den Schülern und Lehrern in der Secondary. Hier haben sie den sogenannten Lernhaus-Coach – zu dem sie jederzeit gehen und mit dem sie offen reden können, wenn sie ein Problem haben.“

    „Phorms in drei Worten bedeutet für mich: innovativ, modern und macht Spaß!“